Funktionen und Eigenschaften des Füllfederhalters von Monte Lovis
Dieser Füllfederhalter kann mit zwei kleinen Patronen der Marke Sana
oder Pelikan bestückt werden. Bitte vergewissern Sie sich, dass Sie den Konverter vor dem Einsetzen der Patronen entfernt haben.
Siebenötigenzwei Patronen, die Sieim Gehäuse des Füllers platzieren müssen. Legen Sie die erste Patrone mit der Öffnung nach untenin das Gehäuse hinein und lassen Sie diese in den hinteren Bereich rutschen. Die Zweite wird mit der Öffnung nach oben auf die untere gelegt. Wenn Sie nun den Füllfederhalter wieder zusammenschrauben, wird der
Kugelverschlußder oberen Patrone durchbrochen. Der Füllfederhalter ist schreibbereit.
Sie haben mit diesem Füller einen Konverter erhalten, der jede Patrone überflüssig macht.
Der Konverter verfügt über eine fortschrittliche und vereinfachte Technik, die Ihnen
eine leichte Bedienung ermöglicht.
Schrauben Sie den Füllfederhalter auseinander und entfernen Sie den Konverter. Drücken Sie
den Kolben bis zum vorderen Anschlag. Befüllen Sie den Konverter indem Sie die Öffnung in
Tinte halten und den kleinen Kolben des Konverters nun langsam nach hinten ziehen.
Die Tinte wird durch den erzeugten Sog in den Konverter fließen. Wenn Sie den Kolben
vollständig nach hinten gezogen haben, können Sie den Konverter wieder im Füllfederhalter
installieren. Vergewissern Sie sich, dass so wenig Luft wie möglich im Konverter ist, um
optimalen Tintenfluss zu gewährleisten. Schrauben Sie den Füllfederhalter zu.
Er ist nun betriebsbereit.
Schütteln Sie den Füller ein wenig, wenn der Tintenfluss trotz voller Patronen oder Konverter
ausbleibt oder der Fluss unterbrochen wurde.
Eine weitere Besonderheit an diesem Füller ist die variabel einstellbare Federstärke – ohne
die Feder zu wechseln.
Auf der Unterseite des Füllfederhalters werden Sie eine kleine Vorrichtung erkennen. Der
kleine Hebel reguliert die Federstärke stufenlos. Der Originalzustand der Ware ist ein feiner
Duktus. Der Hebel ist dazu von der Federspitze weggezogen worden. Je weiter Sie den Hebel
zur Federspitze hin bewegen, desto breiter wird der Federstrich
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